„Pro-NRW“ Kundgebung lautstark gestört

“ Ein Wanderzirkus hinter Gittern…“

Die für heute angesetzte Kundgebung der Rechtspopulisten von „Pro-NRW“, in Dortmund, begann pünktlich um 14 Uhr. Grade mal genug AnhängerInnen für ein 7. klassiges Fußballteam waren dem Aufruf gefolgt. Zuvor waren sie, auf ihrer „Heilgenmission“, in Bochum.
In Dortmund gelang es ca. 200 Menschen, unterschiedlichster Couleur, die Kundgebung in einem einzigen Pfeifkonzert untergehen zu lassen. Aus Sicherheitsgründen musste „Pro-NRW“ in einem Käfig aus „Hamburger“ Gittern stehen. Zu größeren Zusammenstößen kam es nicht, die Polizei verhielt sich an diesem Tag auffallend deeskalierend. Trotzdem flogen mehrere Gegenstände in Richtung der RassistenInnen. Immer wieder machten AnwohnerInnen aus ihren Fenstern den RassistenInnen verständlich was sie von ihnen halten.
Nach ca. 1 1/2 Std. bauten sie ihren Stand ab und verschwanden Richtung Unna. Von ihren Reden bekam so gut wie niemand etwas mit. Der einzige „Erfolg“ für „Pro-NRW“ dürfte es dabei gewesen sein mal wieder in der Presse gelandet zu sein. Wieder mit negativen Hintergrund.

Presse:
WAZ
RN