Aktion gegen rassistische Politik in Dortmund

Beamte aus Afrika fühlen Asylbewerbern in Dortmund auf den Zahn so titelt die WAZ ihren Artikel über vier Beamte aus Afrika die zur Zeit in Dortmund sind um Anhand von Aussprache, Kopfform und anderen „Merkmalen“, Menschen eine Staatsangehörigkeit nachzuweisen. Betroffen sind davon Asylbewerber aus Afrika. Die Aktion findet in Zusammenarbeit mit der zentralen Ausländerbehörde und der Bundespolizei statt.

Zu dem gibt es den Vorwurf den Beamten aus Sierra Leone wird ein „Kopfgeld“ von 2.500€ erstattet, für jede Überführung bzw. Identifizierung. Dies wird von der Bundespolizei dementiert.
Die ganze Aktion wird von vielen sehr kritisch beäugt. Gestern Nacht gab es eine erste „praktische“ Reaktion. So wird auf dem Internetportal „Linksunten.Indymedia“ davon berichtet das dass Dortmunder Stadthaus in der Nacht von dem 16-17.08. angegriffen und durch Steine, Farbbomben und Sprühfarbe beschädigt wurde.